Australien aus einem anderen Blickwinkel sehen und erleben

Corroboree West 2017 an der Gold Coast mit Anschlußreise ins Northern Territory

Die Messe für Australien Spezialisten mit vielen interessanten Aktivitäten abseits der Messehalle

Tourism Australia hat vom 9. bis 14. Oktober 2017 ca. 300 Mitarbeiter von Reisebüros und Reiseveranstaltern aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Schweiz, Italien, Kanada, den USA und Brasilien an die Gold Coast eingeladen. Alle Agenten mussten vorher am Aussie Specialist Programm teilnehmen und sich dann bewerben, um einen der wenigen begehrten Plätze zu erhalten. Singapore Airline sowie Virgin Australia haben als Partner vom Corroboree West 2017 Event alle Teilnehmer eingeflogen. Anschließend gibt es für alle die Möglichkeit, an Inforeisen teilzunehmen, in diesem Fall konnte ich so das Northern Territory kennen lernen.

Das grüne und hügelige Hinterland wartet mit zahlreichen Aktivitäten

Damit die Teilnehmer, die je nach anschließender Inforeise in verschiedene Gruppen eingeteilt waren, sich erst mal akklimatisieren konnten, stand am ersten Tag ein Tagesausflug ins Hinterland der Gold Coast auf dem Programm. Ich gehörte zur Gruppe der Krokodile, da meine Inforeise nach der Corroboree ins Top End vom Northern Territory geht.

Mit einem Reisebus und zwei weiteren Gruppen sind wir ins hügelige Hinterland der Gold Coast gefahren. Der erste Programmpunkt stand ganz im Zeichen von Abenteuer, Aktivität und sehr viel Spaß. Bei „Tree Top Challenge“ sind wir in kleinen Gruppen mit zwei Guides an 7 verschiedenen Ziplines über die Schlucht gerast. Zuerst wurde die Ausrüstung angelegt, dann gab es eine ausführliche Einweisung und einen kurzen Probelauf.

Doch dann schossen wir mit sehr viel Adrenalin im Blut mit etwa 60 bis 80 km/h an den Drahtseilen über die Schlucht. Die Aussicht war atemberaubend und mit jedem Run hat es mehr und mehr Spaß gemacht und die anfängliche Angst bzw. der große Respekt ist schnell gewichen. Nach diesem tollen Erlebnis sind wir dann weiter zur nächsten Station gefahren. Bei O’Reilly’s Canungra Valley Vineyards haben wir an einem Bach ein Picknick mit anschließender Weinverkostung genießen können (https://oreillys.com.au/canungra-valley-vineyards). Bei der Rückfahrt ins Hotel an der Gold Coast haben wir die Highlights des Tages Revue passieren lassen. Doch der Tag war noch nicht zu Ende und es wartete noch die Welcome Veranstaltung auf uns.

Direkt am Strand wurde ein großes Zelt aufgestellt. Es gab Live-Musik, gutes Essen und Getränke, sowie einige Dankesreden von den Organisatoren des ganzen Events. Wie es in Australien bei solchen Veranstaltungen üblich ist, wird auch immer dem lokalen Aboriginal Stamm gedankt, dass man auf deren Land die Veranstaltung abhalten darf. Ein Didgeridoo Spieler durfte natürlich auch nicht fehlen, um das richtige Australien Feeling aufkommen zu lassen. So verging der Abend recht schnell und jeder ist müde ins Bett gefallen.

Northern Territory

Die Messe mit vielen interessanten Produktinformationen und Neuigkeiten

An den kommenden 3 Tage fanden die Workshops der Corroboree West 2017 statt. Mehr als 100 Aussteller von den Bundesstaaten und verschiedenen Produkten wie Ausflügen, Touren, Hotels und Mietwagen- bzw. Campervermietern hatten einen Stand, die wir im 10 Minuten Takt in kleinen Teams besuchten. So konnte ich neue Produkt kennen lernen oder Neuigkeiten von bereits bekannten Produkten erfahren. Die Organisatoren und Aussteller haben alles gegeben, damit wir viele Infos in einer relativen kurzen Zeit erhalten und haben diese 3 Tage mit verschiedenen Abendveranstaltungen abwechslungsreich gemacht.

Mit vielen Informationen und Eindrücken haben sich die verschiedenen Gruppen dann auf Inforeise in die unterschiedlichsten Teile Australiens begeben.

 

 

Das Top End im Northern Territory

Die perfekte Kombination aus Natur pur und Kultur der Aborigines, der Ureinwohner Australiens

Nach einem etwa 4 ½ stündigen Flug von Brisbane nach Darwin erreichten wir die warmen Tropen am frühen Nachmittag. Nachdem wir im Vibe Hotel an der neuen Darwin Waterfront eingecheckt haben, standen die nächsten 2 Stunden zur freien Verfügung. Die Zeit reichte für einen kurzen Rundgang entlang der Waterfront, einen schnellen Snack und zum Bummeln durch die kleinen Geschäfte. Am frühen Abend haben wir uns dann wieder in der Rezeption getroffen und sind zum Dock gelaufen, von wo aus unsere ca. 3 stündige Sunset Cruise auf dem Katamaran Sundancer von Darwin Sail gestartet ist. Neben „Champagne“ und vielen leckeren Häppchen gab es eine andere Sicht auf Darwin und natürlich auch einen tollen Sonnenuntergang.

Zurück an Land ging es noch in ein Restaurant direkt an der Waterfront zum Abendessen. Da es aber auf dem Boot schon so viel leckeres Essen gab, genossen wir nur eine Kleinigkeit und ein Gläschen Wein.

Das tropische Outback im Norden mit den Nationalparks Litchfield, Nitmiluk und Kakadu

Die nächsten 4 Tage sind wir mit Wayoutback Safaris auf Tour gegangen. Die eigens für uns maßgeschneiderte Tour hielt unzählige Höhepunkte vom Top End zwischen Darwin und Katherine bereit.

Am frühen Morgen des ersten Tages wurden wir von unserem Guide Stevo und Archie, dem Safaritruck, vom Hotel abgeholt. Die Fahrt führte Richtung Süden auf dem Stuart Highway bis zum Abzweig zum Litchfield National Park.

 

 

Der Nationalpark zieht viele Tages- und Mehrtagesbesucher mit zahlreichen Wasserfällen und natürlichen erfrischenden Süßwasserpools an. Das Baden in den Pools ist weitestgehend unbedenklich, da am Ende der Regenzeit die Badepools gründlich nach Salzwasserkrokodilen abgesucht werden. Die scheuen Süßwasserkrokodile leben allerdings das gesamte Jahr über in den Pools.

Wer aber einige Vorsichtsmaßnahmen beachtet und die Süßwasserkrokodile in Ruhe lässt, hat auch nichts zu befürchten. Wir haben ein erfrischendes Bad an den Florence Falls, Wangi Falls und der Buley Rockholes genossen. Bevor wir den Nationalpark verlassen haben, haben wir auch einen Stopp an den Magnetic Termite Mounds gemacht. Die Termitenhügel haben zur Temperaturregulierung eine Nord-Süd-Ausrichtung. Daneben gibt es auch viele andere Termitenhügel, unter anderem den ca. 6 Meter hohen Cathedral Termite Mound gleich neben den Magnetic Termite Mounds.

 

 

Am Nachmittag ging die Fahrt dann weiter auf dem Stuart Highway nach Katherine. Wir haben im Knotts Crossing Resort übernachtet und auch zu Abend gegessen (https://knottscrossing.com.au).

Der nächste Morgen startete ziemlich früh mit einer kurzen Fahrt zum Nitmiluk National Park. Um 7 Uhr hatten wir eine zweistündige Morning Cruise im Katherine Gorge. In der Trockenzeit ist der Katherine Fluss unterbrochen und so fährt man auch in der Schlucht je nach Länge der Tour auf mehreren Booten. Zwischendurch geht man auf guten Wegen von Boot zu Boot und kann sogar Aboriginal Rock Art bestaunen. In der Regenzeit zwischen Dezember und März/ April finden die Touren dann bei einem etwa 6-10 Meter höherem Wasserstand mit Schnellbooten statt.

Nach der Cruise und einem stärkenden Frühstück im Visitor Centre wartete bereits das nächste Highlight bei Top Didj Aboriginal Cultural Experience. Begrüßt wurden wir von den auf dem Geländer frei herum hüpfenden Wallabies, die von den Eigentümern Alex und Petrena Ariston und Mitarbeitern von Top Didj aufgepäppelt werden, wenn sie z.B. verletzt oder ohne Mutter aufgefunden werden. Die sehr zutraulichen Tierchen kann man mit Süßkartoffelscheiben füttern und streicheln.

Der noch im Busch geborene Aborigine Manuel erzählte uns von seinem Leben und den verschiedenen Stämmen im Top End. Da bei den Aborigines weder das genaue Geburtsdatum noch der Monat bekannt war, weiß Manuel nicht, an welchem Tag er geboren wurde. In seinem Reisepass steht also XX.XX.1968. Er spielte auf dem Didgeridoo und sang verschiedene Lieder. Dann wurden wir selbst aktiv und kreativ. Wir erhielten eine Einführung in die Malkunst der Aborignes und malten auch selbst ein Bild nach Anleitung und mit Hilfe von Manuel und den anderen Mitarbeitern von Top Didj. Wir versuchten in Teamarbeit ein Feuer auf traditionelle Art zu entfachen und erhielten eine Einführung in die Kunst des Speerwurfes. Diese ca. zweistündige Tour sollte man unbedingt einmal mitmachen, um das Leben der Aborigines besser verstehen zu können.

Es gibt auch einen kleinen Shop mit verschiedenen Aboriginal Arts and Crafts. Hier kann man tolle Souvenirs erstehen.

Mit diesen einmaligen Erlebnissen gingen wir dann auf die etwa  dreistündige Fahrt zum Kakadu National Park. Nach Sonnenuntergang kamen wir in unserer Unterkunft der Cooinda Lodge an. Nach dem Abendessen im Restaurant sind wir nochmal raus auf die Straße gegangen und haben den unglaublichen Sternenhimmel und die entfernten Blitze beobachtet.

Der nächste Tag wartete wieder mit vielen Badehighlights auf uns. Zuerst führt die Fahrt nach Maguk/ Barramundi Gorge. Hier kann man zwischen zwei Badeoptionen auswählen: entweder bleibt man am großen Pool unterhalb vom Wasserfall oder man klettert nach oben und springt in die kleinen Pools oberhalb des Wasserfalles. Wir waren zuerst oben und sind danach nochmal in den großen Pool unten gesprungen. Und auch hier gilt wie schon im Litchfield National Park: Am Ende der Regenzeit werden die Pools nach Salzwasserkrokodilen abgesucht und es werden Fallen aufgestellt. Erst wenn sich die Ranger sehr sicher sind, dass kein Salzwasserkrokodil mehr da ist, werden die Pools zum Baden frei gegeben. Die Freshies, die Süßwasserkrokodile, sind aber dennoch hier zu Hause und leben zurückgezogen am Rand der Pools, wo die Besucher normalerweise nicht hinkommen. Zahlreiche Schilder weisen auf die möglichen Gefahren hin. Nach einem stärkenden Picknick geht es weiter zum nächsten Wasserfall. Nach einer etwa einstündigen Fahrt über den Kakadu Highway und Dirt Tracks erreichen wir Gunlom mit seinem Wasserfall und Badepool. Für die sehr aktiven Besucher wartet ein etwa 20- minütiger steiler Aufstieg zu den Pools oberhalb des Wasserfalls.

Da es wieder ein sehr heißer Tag mit hoher Luftfeuchtigkeit ist, kommt diese Abkühlung wie gerufen. Am Nachmittag fahren wir auf dem Kakadu Highway zurück nach Cooinda, wo wir den Trailer mit dem Gepäck geparkt hatten. Mit dem Trailer machen wir einen kurzen Abstecher nach Yellow Waters bei Cooinda, wo man auch eine Bootsfahrt zum Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang unternehmen und dabei Krokodile und zahlreiche Vogelarten beobachten kann. Mit etwas Glück kann man auch wild lebende Pferde, die sogenannten Brumbies, entdecken. Dann geht es weiter nach Jabiru, wo wir im Mercure Crocodile Resort übernachten und im Restaurant ein leckeres Abendessen genießen.

Auch die letzte Nacht der Wayoutback Tour ist wieder früh zu Ende und das Abenteuer geht weiter. Wir fahren zum East Alligator River, der die Grenze zwischen dem Kakadu National Park und dem Arnhem Land bildet. Man benötigt eine Genehmigung, um ins Arnhem Land zu gelangen. Wir machen eine Bootsfahrt mit Guluyambi Cultural Cruises, bei der wir sehr viele Krokodile an den Ufern des Flusses sowie auch im Wasser sehen. Auch die umgebende Landschaft ist atemberaubend und der Aborigine Guide gibt uns einen Einblick ins kulturelle Leben am Fluss.

 

 

Mit den Bildern dieser urzeitlichen Kreaturen im Kopf geht es zu den Aborigine Malereien im nahe gelegenen Ubirr. Die Aborigines, die früher im Top End gelebt haben, haben nur Dinge gemalt, die auch auf deren Speisezettel standen. Somit kann man Fische, Schildkröten und andere Tiere an den Felsen bewundern. Den Abschluss bildete der Aufstieg auf den Ubirr Felsen, von wo aus man eine atemberaubende Aussicht auf die umliegende Sumpflandschaft und die Weite des Landes hat. Man wartet eigentlich nur noch darauf, dass Crocodile Dundee ums Eck kommt. Nach dem Abstieg gibt es das lohnende Mittagessen im Border Store, wo man thailändische Küche genießen kann. Am Nachmittag fahren wir dann über den Arnhem Highway zurück nach Darwin. Mit vielen einmaligen Erlebnissen im Gepäck checken wir ins Darwin Central Hotel ein.

 

 

Tagesausflug auf die Tiwi Islands

Auch am letzen Tag im Northern Territory erwarten uns mehrere Highlights. Mit der Fähre von Sealink fahren wir 2 ½ Stunden nach Bathurst Island. Diese Insel bildet zusammen mit der Nachbarinsel Melville Island die Tiwi Islands, die fast ausschließlich von Aborigines bewohnt werden. Am Strand von Bathurst Island angekommen, gehen wir über den bootseigenen Landungssteg von Bord, da es hier keine Hafenanlage oder Stege zum Anlanden gibt. Im Bus werden wir zuerst durch Bathurst Town gefahren. Es geht an verschiedenen Einrichtungen vorbei, wo die Einheimischen eine Gelegenheit haben, mit Handwerk oder Handarbeit einen kleinen Lebensunterhalt zu verdienen. Im Hauptquartier des Touranbieters bekommen wir dann eine Darbietung der lokalen Aborigine Tänze und Gesänge, wir können den Damen bei der Bemalung von Muscheln und Bildern zusehen und erhalten auch ein Lunchpicknick.

Danach geht die Tour weiter zu einer Art Gallery, dem Inselmuseum und der Kirche. Die Fähre hat den ganzen Tag über vor der Insel geankert und nimmt die Fahrgäste am Nachmittag wieder an Bord, um nach Darwin zurück zu fahren. Die Rückfahrt war dann etwas „welliger“ als die Hinfahrt. Das machte uns allerdings nichts aus, da wir ziemlich müde von den letzten Tagen waren und die frische Seeluft dazu beitrug die Augen zu schließen und wieder etwas Kraft für den Abend zu tanken. Am Abend besuchten wir den berühmten Mindil Beach Market, wo wir den letzten Sonnenuntergang unserer Inforeise durchs Top End des Northern Territory erleben konnten. Danach haben wir einige der vielen unterschiedlichen, oft auch asiatisch geprägten Köstlichkeiten probiert und mit dem ein oder anderen Glas Wein oder Sekt auf die tolle Zeit angestoßen. Dann wäre normalerweise noch etwas Zeit gewesen, um über den Markt zu schlendern und vielleicht noch das ein oder andere Souvenir zu erstehen – doch die nahende tropische Regenzeit hat uns einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. In kurzer Zeit zogen dunkle Wolken auf, der Wind wurde stärker und innerhalb nur weniger Sekunden öffnete der Himmel seine Schleusen und gab uns einen Vorgeschmack auf die in der Regenzeit typischen kräftigen Wolkenbrüche. Innerhalb von Minuten stand der gesamte Markt unter Wasser. Man suchte Schutz bei den Ständen und die Verkäufer haben schnell ihre Sachen zusammengepackt. Nachdem es etwas nachgelassen hatte, habe ich meine Schuhe ausgezogen und bin dann barfuß zu unserem Stand gegangen, wo einige der Gruppe unter dem Pavillon Schutz gesucht hatten. Somit ging es leider etwas früher als geplant zurück ins Hotel, wo es hieß den Koffer für den Heimflug zu packen.

Bevor es am nächsten Mittag zum Flughafen ging, haben wir noch eine Rundfahrt mit dem Hop-On Hop-Off Bus unternommen und eine Ausstellung zum Royal Flying Doctor Service & Bombing of Darwin Harbour besucht (https://www.rfdsdarwin.com.au)

Für das Abschlussmittagessen wurden wir vom 5-Sterne-Hotel Skycity Darwin eingeladen. Mit vollen Bäuchen ging es mit dem Bus zum Flughafen Darwin.

Die Strecke zwischen Darwin und Singapur fliegt die Singapore Airlines nicht selbst, sondern setzt hier ihre Tochterfluggesellschaft SilkAir ein.

Singapur – immer ein lohnender Zwischenstopp

Nach ca. 4 Flugstunden erreicht man den Heimatflughafen Changi International Airport in Singapur.

Der Flughafen ist einer der besten der Welt. Es gibt ein vielfältiges Angebot an unterschiedlichen Shops, sowie eine große Anzahl an verschiedenen Restaurants und Bistros.

Außerdem bietet der Flughafen einen Swimming Pool mit Jacuzzi, einen Kakteengarten, einen Orchideengarten, einen Schmetterlingsgarten und viele verschiedene weitere Gärten, die den Passagieren die Wartezeit auf den Anschlussflug verkürzen.

Wer noch mehr Zeit zur Verfügung hat, sollte unbedingt zwei oder drei Nächte in Singapur verbringen, um die Metropole an der Südspitze der Malayischen Halbinsel kennen zu lernen. Singapur ist eine sehr saubere Stadt mit einer der geringsten Kriminalitätsraten der Welt. Machen Sie eine Rundfahrt mit dem Hop-on Hop-off Bus, unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Singapur River, besuchen Sie die Erlebnisinsel Sentosa oder besuchen Sie die Attraktionen rund um die Marina Bay mit dem berühmten Hotel Marina Bay Sands.

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