Formel 1 Saisonfinale in der Wüste

Abu Dhabi – Qualifing, Race, Aftershow

Bei den Vereinigten Arabischen Emirate denken viele an Wüste, Öl und extravagante Gebäude. Darunter das höchste Gebäude der Welt mit knapp 830 Meter Burj Khalifa (Dubai) oder Sheikh Zayed Moschee (Abu Dhabi), welche zu den bekanntesten Bauwerken der Emirate gehören. Die Emirate bestehen aus insgesamt sieben Emiraten – Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, Umm al Quwain, Fujairah und Ras al-Khaimah. Abu Dhabi wie auch Dubai gehören hier selbstverständlich zu den bekannteren Emiraten auch begünstigt durch die bekannteren Airlines Dubai – Emirates und Abu Dhabi – Etihad Airways.

Jeder der auch Sportbegeistert ist wie ich, wird eine dieser Airlines zwangsläufig in Verbindung mit Sport bereits gehört haben, Beispiele wie Manchester Citys Stadion (welches Etihad Stadium heißt) oder das Emirates Stadium in London (Spielstätte des FC Arsenal), haben bereits einen großen Bekanntheitsgrad. Nicht verwunderlich ist hierzu natürlich, das nicht nur außerhalb der Emirate viel in Sportevents investiert wird, sondern auch in der Heimat einige Events beheimatet sind.

Das wohl größte Highlight des Jahres hierzulande ist das Saisonfinale der schnellsten Rennserie der Welt, der Formel 1. Seitdem die Formel 1 das letzte Rennen der Saison in Abu Dhabi austrägt, war keines so spannend wie im Jahr 2016, als es zwischen Nico Rosberg und Lewis Hamilton noch um die Krone des Sports ging.

…und mitten drin?

Saisonfinale in der Wüste

Ich hatte das große Vergnügen mit einer tollen Gruppe das Formel 1 Finale in Abu Dhabi live mitzuerleben. Was heißt das für mich? Sachen packen und für ein verlängertes Wochenende nach Abu Dhabi fliegen im November. Nochmal Sonne tanken und ein ereignisreiches Wochenende erleben.

Die Reise beginnt

Mein Flug von München nach Abu Dhabi mit Etihad Airways startet Donnerstag um 22:20, sprich noch genug Zeit um tagsüber die gewohnten Dinge zu tun. Arbeiten und dann wie immer, kurz vor knapp die Sachen packen. Zum Glück kann man bei so einem kurzen Wochenende nicht allzu viel vergessen. Hier meine persönlichen „must haves“ für das Wochenende:

  • Reisepass,
  • Klamotten (Casual/Legere),
  • Kreditkarte und
  • natürlich für die Sonne vor Ort, meine Sonnenbrille!

Am Flughafen angekommen, geht es direkt durch die Sicherheitskontrolle, eingecheckt war ich ja schon und hatte mein Boarding Pass bereits auf meinem Smartphone. Nach dem üblichen Prozedere bei mir (es piept nicht bei mir, aber trotzdem werde ich gefühlt jedes Mal wieder genauer untersucht), sehe ich auch schon einige aus meiner Gruppe mir winken, allen voran ein guter Freund aus Berlin, mit dem ich schon die ein oder andere Reise erleben durfte. Ein wenig Zeit bleibt noch bis der Flug startet, sodass man sich gemeinsam noch an das Bistro setzt und hier die eine oder andere Kleinigkeit vor dem Flug zu sich nimmt.

Vorbildlich werde ich hier nochmal darauf hingewiesen ob ich alle wichtigen Dinge eingepackt habe und da fällt mir auf das ich was Elementares vergessen habe, wofür ich sogar heute noch Häme kassiere, meine Sonnenbrille. Viele meiner Bekannten sind der Meinung das ich sogar bei trübsten Wetter immer die Sonnenbrille parat habe und genau hier bei einem solchen Ausflug vergesse ich Sie. Schande über mich!

Etihad Airways transportiert uns in ca. 6 Stunden von München nach Abu Dhabi. Die Flieger sind toll und selbst in der Economy Class fühlt man sich sehr wohl. Kein Wunder das Etihad auch immer beliebter wird für Flüge nach Asien und Ozeanien (Etihad Airways Open Return Ticket). Von München fliegen sie zwei Mal die Woche und überzeugen meist mit Ihrem Produkt.

Willkommen in Abu Dhabi

Morgens in Abu Dhabi angekommen – wir haben bereits schöne 20°C, treffen wir uns mit den anderen Gruppenmitgliedern (Teil flog von Berlin/Frankfurt/Düsseldorf) am Flughafen. Bevor es ins Hotel geht, stand unser erster Stopp auf dem Programm: Etihad Innovation Center

Unter dem Motto „Flying Reimagined“ konnte sich jeder selbst ein Bild von den neusten Produkten wie der A380 und dem Dreamliner machen. Vom Economy Smart Seat über die Business Studios über die First Class Suite und Apartment bis zum einmaligen Produkt The Residence.

Nach der Führung geht es weiter in unser Hotel, hier wurde sich für die ganze Gruppe hervorragend gekümmert und jeder hat innerhalb kurzer Zeit sein Zimmer (selbst durch die hohe Auslastung zur Formel 1) und alles hat reibungslos geklappt, hier ein großes Kompliment an das Management.

Eingecheckt, Sachen ausgepackt und zwanzig Minuten relaxen – das tut dann auch mal gut. Hier ist dann mal Zeit meinen Freunden und Familie eine Nachricht ankommen zu lassen – Gut angekommen, alles gut. Natürlich habe ich bereits unser kleines Geschenk ausgepackt mit den Tickets für Samstag und Sonntag. Frisch gemacht geht es weiter zum nächsten Programmpunkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ferrari World

in Abu Dhabi, welches eine Art Museum und Freizeitpark zugleich ist. Für mich als bekennender Ferraristi natürlich ein Muss. Dort angekommen schlägt mein Italienerherz gleich höher, wenn die ersten alten und neue Ferrari hautnah zu bestaunen sind und selbst beim Reifen wechseln (hier dürfen die Besucher sich selbst an einem Formel 1 Auto beim Reifen wechseln probieren) stell ich mit meinem Partner alle anderen Mitglieder in den Schatten. Vielleicht soll ich mich doch nochmal bei Ferrari bewerben?

Neben den schönen alten Ferraris ist die Ferrari World noch bekannt für die schnellste Achterbahn der Welt. Die Formula Rossa, wie sie getauft wurde, hat eine Höchstgeschwindigkeit von 240km/h und erstaunt seit 2010 die Besucher.

Ein Augenmerk sollte auch auf die Beschleunigung gelegt werden, hier schießt dir beim ersten Mal das Adrenalin förmlich durch den ganzen Körper. von 0 auf 100km/h in 2,9 Sekunden und von 0 auf 200km/h in 4,9 Sekunden beschleunigt die Achterbahn, welches ein tolles Gefühl vermittelt.

(Tipp: besorgt man sich vorab ein Fasttrack dauert das Warten nicht allzu lang, da Gerade bei der Attraktion doch eine Menge Leute anstehen, kann es hier doch zu langer Wartezeit kommen.)

Insgesamt war der bisherige Teil des Ausflugs ein voller Erfolg und auch das komplette Team sehr harmonisch. Nach dem Abendessen hatten wir unseren Abend zur freien Verfügung.

Was macht man an einem Freitag in Abu Dhabi?

Da in den vereinigten Arabischen Emiraten viele Ausländer aus aller Welt arbeiten (für Ölkonzerne, Hotels usw.) wird für viel Unterhaltung gesorgt. Eine Bekannte, welche zu dieser Zeit selbst in Abu Dhabi gearbeitet hat (Emirates Palace), hatte ich von meinem Ausflug erzählt und mit Ihr abgestimmt, wann es eine Möglichkeit gibt sich zu treffen.

Nachdem Sie an diesem Tag frei hatte und wir unseren Abend zur freien Verfügung, haben wir beschlossen den Freitagabend zusammen zu gestalten. An der Corniche (Strandpromenade in Abu Dhabi) wurde ein Gelände aufgebaut, welches Essensstände, Unterhaltung für Kinder und eine Bühne beinhaltet. Hier war der große Hauptkünstler an diesem Abend der Musikstar Sean Paul – und das schöne, es war für alle kostenlos.

Hier erinnerte es mich stark an meine Zeit als kleines Kind in Italien in den diversesten Lunaparks. Fahrgeschäfte, Crêpes und warme Temperatur am Abend. Meine bekannte erzählt mir viel von solchen Veranstaltungen für die Gäste, was für die sehr toll ist. So finden Sie eine gesunde Mischung aus Arbeitsklima in einen der schnell aufstrebenden Gebiete der Welt und Unterhaltung in der Freizeit. Gerade für die vielen arbeiteten Europäer ist das immer eine Art Treffpunkt und ein wenig Heimat in einer sonst anderen Kultur.

Nach dem Konzert ist alles super organisiert, ohne viel Chaos kommen alle Leute raus und nach Hause, dazu später noch mehr, was das Thema Großveranstaltung angeht. Nun war nach einem ereignisreichen ersten Tag aber wirklich Zeit für das Bett, sprich wir warten auf ein Taxi, ich verabschiede mich noch von meiner Bekannten und ab ins Hotel (die Kosten für ein Taxi sind super preiswert)

Formel 1 : Das Qualifying

Gut erholt in meinem Hotel aufgewacht, ging es runter zum Frühstück, bevor wir uns um 10Uhr treffen und den Tagesplan besprechen. Heute steht natürlich das Qualifying der Formel 1 auf dem Programm.

Wer holt die Pole? Wer vergeigt das Qualifying?

Da die letzten Jahre die Dominanz des Mercedes Teams unbestreitbar war und ich als Ferraristi eher nur noch die Zuschauerrolle innehabe, konnte ich mich auf einen spannenden Zweikampf zwischen Nico Rosberg und Lewis Hamilton freuen. Außenseiterchance und Hoffnung auf ein gutes Rennen von Sebastian Vettel habe ich trotz der bescheidenen Saison nicht aufgegeben. Auf dem Weg zur Strecke sieht man schon die gut organisierte Veranstaltung. Hier ist alles sehr gut ausgeschildert und alles geht super schnell und einfach voran. Bei der Einlasskontrolle funktioniert auch wieder alles reibungslos und wir betreten das Gelände. Hier ist es dann ein wenig anders wie bei anderen Grand Prix. Rund um die Strecke sind Stände aufgebaut. der große Unterschied, welcher mir auffällt ist, dass Heineken zwar vertreten ist, allerdings der Alkoholkonsum nur in einem festgelegten Gebiet konsumiert werden darf. Hier tummelten sich viele Fans und eine ganze Schar Holländer in Orange, welche Ihren Max Verstappen anfeuern.

Das Qualifying beginnt und es zeichnet sich schon früh wieder die Dominanz der Mercedes Fahrer ab, aber auch das RedBull Team um die Fahrer Daniel Ricciardo und Max Verstappen und natürlich die Ferraris wussten zu überzeugen. Für alle die sich mit der Formel 1 auskennen, wussten dass von einigen Kultfahrern dies auch das letzte Rennen sein sollte (Jenson Button und Felipe Massa werden nach diesem Rennen Ihre aktive Karriere beenden (Massa kehrt dann kurzfristig 2017 wieder in ein Cockpit zurück). Am Ende des Qualifyings stand folgende Startaufstellung in den ersten drei Reihen.

  1. Lewis Hamilton
  2. Nico Rosberg
  3. Daniel Ricciardo
  4. Kimi Räikkönen
  5. Sebastian Vettel
  6. Max Verstappen

Relativ schnell nach Ende der Qualifikation ging es auch schon weiter auf der Rennstrecke. Jetzt heißt es zwar keine Rennautos mehr, sondern es geht mit dem Bus zum anderen Ende der Strecke, da doch ein weiteres Konzert auf uns wartet. Dieses Event ist inkludiert in unser Ticket für das Wochenende. Nach den Einlasskontrollen geht es wieder Richtung Getränke zuerst, damit jeder versorgt ist und dann suchen wir uns eine Stelle, wo uns als Gruppe breitmachen können und noch genug Sicht auf die Bühne haben.

Der Künstler auf den an dem Abend alle gewartet haben war Lionel Richie, welcher durch Songs wie All night Long oder Lady. Ein tolles Erlebnis für Jung und Alt, da auch andere Lieder, welche einem nicht bewusst war, von jenem Künstler stammten, die bestimmt jeder mal gehört hat. Nach herausragenden 1 1/2 Stunden tollster Bühnenpräsenz verabschiedete sich Lionel Richie gewohnt mit einer Zugabe von All night Long.  Was mich nach dem Konzert wieder begeistert, wie oben schon erwähnt ist die tolle Organisation mit großen Menschenmassen. Hier ist weder Gedrängel noch Auseinandersetzungen. Selbst langes Warten auf den nächsten Bus ist hier fast nicht möglich. Die Stadt schickt zu diesem Zeitpunkt so viele Busse gut koordiniert an das Event, das wirklich kaum Wartezeiten entstehen, Ganz tolle Organisation, was ich von Events anders auf der Welt auch anders kenne. Nach zwei Tagen mit vollem Programm, war auch ich froh noch ein Drink mit der Crew in der hoteleigenen Bar zu nehmen und den Abend ausklingen zu lassen.

Sonntag: die Stunden vor dem großen Showdown

Bei der Formel 1 ist es üblich, dass die meisten Rennen um 14Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen. Durch die Zeitverschiebung kann das natürlich abweichen, wie z.B. in Sao Paolo (Brasilien), Suzuka (Japan) oder Austin (USA). Eine weitere Abweichung kann entstehen, wenn es Nachtrennen sind wie in Singapur oder eben in Abu Dhabi. Hier wird das Rennen gestartet während die Sonne noch hoch oben ist und im Laufe des Rennens verabschiedet die Sonne sich und die Strecke wird ein Lichtermeer in der Dunkelheit. Da das Rennen erst später beginnt, hatten wir noch Zeit in der Früh eines der luxuriösen Hotels anzusehen und dort auch ein Frühstück zu uns zu nehmen.

Die Rede war vom Emirates Palace, in dem ich selbst schon das Vergnügen hatte zu wohnen und daher mich bereits in dem Hotel gut auskenne (Bekannte hatte mir vor Jahren eine Führung gegeben, als ich zu Besuch war). Das Hotel gehört inzwischen zu Kempinski Hotelkette und gilt als einer der luxuriösesten Hotels der Welt und ist auch bekannt aus dem Hollywood Blockbuster „Fast&Furious 7“.

 

Das Rennen

Nach einem reichlichen Frühstück und einer Führung durch das Hotel waren wir bereits wieder auf dem Weg zur Strecke auf Yas Marina. Heute steht natürlich das Rennen und die WM-Entscheidung an und somit das Highlight des Wochenendes. Pünktlich angekommen wurden die Kontrollen wieder total routiniert vollzogen und wir betragen wieder das Gelände und heute war bereits zu merken, dass das Gelände ausverkauft ist. Viele Formel 1 Besucher besorgen sich nur ein Ticket für das Rennen und sparen sich somit die freien Trainings und das Qualifying die Tage zuvor. Vor jedem Rennen, wird nochmal eine Fahrerparade abgehalten, hier fahren alle Fahrer auf einem Truck mit Ladefläche nochmal die Runde ab um sich den Zuschauern zu präsentieren. Hier merkte man wieder den großen Anteil an Max Verstappen und Felipe Massa Fans die förmlich komplett durchdrehten als Sie Ihre Fahrer zu Gesicht bekommen.

Langsam steigt auch die Spannung in mir, der, der schon zu Schumachers Zeiten Ende der Neunziger Jahre jedes Rennen mit Familie verfolgt hat. Oft überlegt aber nie wirklich dazu entschlossen ein Formel 1 Rennen live zu begleiten, bin ich diesmal total aufgeregt das es tatsächlich mal geklappt hat und endlich losgeht. Unsere Plätze eingenommen (übrigens eine sehr tolle Stelle, die nach einer schnellen Gerade in eine S-Kurve übergeht, welche prädestiniert zum Überholen und somit auch für Action ist) stehen die Autos auch bereits auf der Start-Ziel-Gerade und Kontrollieren die letzten Kleinigkeiten bevor es in die Aufwärmrunde geht. Den Start verfolgen wir über einen der Vielen Monitore an der Strecke, da der Start am anderen Teil der Strecke sich befindet.

Kurz vor dem Start gibt es noch ein wenig schon und Abu Dhabi in Kooperation mit Etihad lassen sich nicht lumpen und schicken eine Flugshow sowie wie auch den neuen Airbus A380 knapp über die Strecke hinweg. Das größte Passagierflugzeug der Welt schwebt wie ein Vogel über die Strecke.

Vorab erinnern wir uns:

Nach dem Großen Preis von Brasilien führte Nico Rosberg in der Fahrerwertung mit zwölf Punkten vor Lewis Hamilton und mit 121 Punkten vor Daniel Ricciardo. Somit reichte Rosberg unabhängig von Hamiltons Rennergebnis der dritte Platz zum Gewinn seines ersten WM-Titels. In der Konstrukteurswertung führte Mercedes uneinholbar mit 276 Punkten vor Red Bull und mit 347 Punkten vor Ferrari.

Lass das Rennen beginnen!

55 Runden a ca.5,5km lang, Lewis Hamilton von der Pole Position.

Das Rennen war wie zu erwarten ein ganz souveränes Rennen des Briten im Mercedes und er fuhr das Ding ganz ohne Probleme durch und beendet das Rennen mit einem Start/Ziel Sieg. Alle Augen wurden hier auf Rosberg gelegt, gelingt ihm mindestens der dritte? Besser! Nico Rosberg beendet das Rennen als zweitplatzierter und gewinnt somit den ersten WM Titel seiner Karriere. Für den Ferraristi in mir war es auch ein versöhnlicher Abschluss der Saison mit Sebastian Vettel auf dem Podest und den dritten Platz. Ein positiver Eindruck für die nächste Saison.

Bejubelt wurden nach dem Rennen mit vielen Extrarunden auch der fünftplatzierte Brasilianer Felipe Massa, der ja bekanntlich seine Karriere beendet und auch Jenson Button. Beide waren auch für mich Fahrer die seit Jahren einfach zur Formel 1 gehören und ich war stolz bei Ihrem Abschied dabei gewesen zu sein.

Was dann allerdings paar Tage später für ein Knall sorgte, war die Meldung das Nico Rosberg seine aktive Karriere als WM Sieger beendet und sein Helm an den Nagel hängt!

Aftershow Party

Das war uns an dem Abend natürlich noch nicht bewusst, sodass wir die Strecke wiederum verlassen haben und uns auf dem Weg zum Hauptact des Wochenendes begaben. Wieder mit dem Bus ging es Richtung Bühne, wo der Weltstar Rihanna wenig später für eine riesen Show bot, mit allen bekannten Songs Ihrer Karriere.

Spät am Abend haben wir uns als Gruppe wieder Richtung Hotel begeben und haben das Wochenende Revue passieren lassen. Es war durch und durch gelungen, von Anfang bis Ende ein wahnsinnig toller Ausflug.

Am nächsten Morgen wieder der typische Ablauf.

Man steht auf, macht sich fertig, frühstückt und packt die Sachen zusammen. Immerhin konnte ich meine Sonnenbrille diesmal nicht vergessen…sie war ja nicht dabei 😉 Am Flughafen angekommen, verabschiedeten wir uns alle voneinander, da die Rückreise alle unterschiedlich antreten. Die Vereinigten Arabischen Emirate waren tolle und top organisierte Gastgeber.

Ein tolles Wochenende habe ich hinter mir und ich möchte mich bei allen Beteiligten und auch Mitteilnehmer bedanken die diesen tollen Ausflug möglich gemacht haben und ich die Chance bekommen habe Teil dieser Gruppe gewesen zu sein. Wer weiß, eine Wiederholung schreit förmlich danach und vielleicht werden wir uns wieder bei einem tollen Ausflug oder Rennen begegnen, diesmal dann aber mit Sonnenbrille 😉

Es hat mir viel Freude bereitet!

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