Tadschikistan

 Entlang des legendären Paamir Highway

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Tadschikistan 38.560097, 69.012708 M41, Vahdat, Districts of Republican Subordination, Tajikistan (Routenplaner)

Lassen Sie sich von der wilden Schönheit des Pamir faszinieren, von der Marco Polo bereits im 13. Jahrhundert berichtete. Ihre Route verläuft entlang des mächtigen Stromes Panj, der sich in einer gewaltigen Schlucht zwischen die zerklüfteten Gebirgszüge des Westpamir zwängt. Zum Greifen nahe ist die atemberaubende Kulisse mit schneegekrönten Häuptern des Hindukusch. Ganz anders ist die Landschaft im Ostpamir: Sanft ansteigend erstreckt sich die raue Hochebene, von den gewaltigen Gebirgszügen des Tien Shan, des Kun Lun und des Hindukusch umgeben. Wie kostbare Juwelen schmücken sattgrüne und rotblonde Wiesen die Ufer der ruhig mäandrierenden Wasserläufe und der kristallklaren Seen. Unvergesslich sind sicher Ihre Begegnungen mit den herzlichen und aufgeschlossenen Menschen, deren Gastfreundschaft sprichwörtlich ist.

Höhepunkte:

  • Mit Marina Novikova in die entlegene Gebirgswelt des Pamir
  • 7-tägiges Zelttrekking inmitten einer überwältigenden Hochgebirgslandschaft
  • Auf dem spektakulären Pamir Highway zu den Naturjuwelen des Ostpamir
  • Traditionsgebundene Bevölkerung des Westpamir
  • Archaische Nomadenkultur der Kirgisen im Ostpamir
  • Wakhan-Korridor mit kulturellen Zeugnissen der legendären Seidenstraße
  • Glasklare Seen und schneebedeckte Gipfel

 

Reiseplan

TageBeschreibungMahlzeiten
1. TagLinienflug mit Turkish Airlines von Frankfurt via Istanbul nach Duschanbe. Ankunft in der Nacht und Transfer zu unserem Hotel.(-/-/-)
2. TagNach einer kurzen Nacht starten wir am späten Vormittag zu einer Besichtigung der tadschikischen Hauptstadt. Im Schatten alter Platanenbäume spazieren wir über die großzügig angelegten Boulevards und repräsentativen Plätze mit Springbrunnen. Die Architektur im Zentrum ist vom stalinistischen Empirestil aus der Sowjetzeit geprägt und entbehrt nicht des modernen russisch-tadschikischen Kitsches. Spätestens auf dem Grünen Basar mit seinem geschäftigen Treiben spüren wir die wahre orientalische Atmosphäre dieser lebendigen Stadt.(F/M/A)
3. TagAm frühen Morgen starten wir in Richtung Pamir. Je weiter wir uns von Duschanbe entfernen, desto gebirgiger und rauer wird die Gegend. Zahlreiche Obstgärten und in grüne Landschaft eingebettete Dörfer säumen unseren Weg durch die breiten Täler Wakhsh und Obikhingou. Bei einer kurzen Rast in Tavildara bestaunen wir den Navrus-Berg, dessen bunte Gesteinsschichten wie zu einer Tulpe gefaltet sind. Über den 3.252 m hohen Saghir-Dasht-Pass gelangen wir in die Welt der hohen Berge. Am frühen Abend erreichen wir schließlich Kalai-Khumb und erleben hier zum ersten Mal pamirische Gastfreundschaft in einem privat geführten Gästehaus.(F/M/A)
4. TagUnsere Route verläuft zunächst entlang des mächtigen Stromes Panj, der sich in einer gewaltigen Schlucht zwischen die zerklüfteten Gebirgszüge des Westpamirs zwängt. Der Panj bildet auf einer Länge von über 1.200 km die Grenze zu Afghanistan. Bartang, das Seitental des Panj, ist unser Ziel für die nächsten zwei Tage. Bartang bedeutet so viel wie „enger Durchlass" – ein sehr zutreffender Name für dieses enge Tal. Durch dieses Tal kann man in den Ostpamir gelangen, wenn auch bis heute auf sehr mühsame und abenteuerliche Art. Viele Täler im Westpamir sind für mehrere Monate im Jahr unzugänglich; dadurch sind Traditionen und sprachliche Eigenarten dort erhalten geblieben. Im Dorf Yemts besichtigen wir einen alten Mazar, eine Art Heiligenschrein. Harmonisch verschmelzen hier zoroastrische Elemente aus vorislamischer Zeit mit Vorstellungen pamirischer Ismailiten.(F/M/A)
5. TagAm Morgen starten wir zu einer herrlichen Tageswanderung in Jizewdara, einem der Seitentäler Bartangs. Wir müssen mittels einer ausgeklügelten Konstruktion auf die andere Seite des reißenden Flusses übersetzen. Auf den winzigen Flussterrassen sind kleine Obstgärten und Felder angelegt. Berberitzen- und Sanddornsträucher säumen den schmalen Pfad, auf dem auch die Dorfbewohner aus Jizew (2.700 m) zu Fuß oder mit Eseln die Strecke zum Bartang-Tal zurücklegen. Der Fluss mit seinem kristallklaren Wasser wird durch Erdrutsche an mehreren Stellen zu kleinen Seen aufgestaut. Abends genießen wir wieder die Gastfreundschaft der Pamiris in einem traditionellen Haus, Chid genannt. Die kunstvoll geschnitzte Holzdecke mit einem eckigen Dachfenster in der Mitte sowie die Raumgestaltung im Chid haben eine symbolische, eng mit dem ismailitischen Glauben verbundene Bedeutung.(F/M/A)
6. TagWir verlassen das Bartang-Tal und fahren weiter den Panj entlang. Unterwegs besichtigen wir eine heilige, reich mit Halbedelsteinen verzierte Quelle. Gegen Mittag erreichen wir Khorog, die Hauptstadt des autonomen Gebiets Berg-Badakhshan. Khorog liegt auf ca. 2.000 m in einem engen Tal, in dem die azurblauen Flüsse Shakhdara und Ghund dem trüben Panj zuströmen. Hier beginnt der Pamir Highway. Das Städtchen ist zugleich ein wichtiges Kulturzentrum mit zwei Universitäten, einer öffentlichen Bibliothek, einem Theater und dem Botanischen Garten auf 2.300 m Höhe – durch seine Lage der zweithöchste botanische Garten weltweit. Von unserem Hotel aus spazieren wir durch den schönen Stadtpark – der ganze Stolz der Khoroger und ihr beliebter Treffpunkt – zum Heimatkundemuseum, um einen Einblick in die Geschichte und Kultur des Pamirs zu gewinnen. Selbstverständlich besuchen wir den quirligen Basar, auf dem Juraby, typisch pamirische Wollsocken, sowie Toki, buntbestickte Kopfbedeckung, verkauft werden.(F/M/A)
7. TagHeute besuchen wir zunächst Garm Chashma, einen kleinen Ort, der wegen seiner heilkräftigen und zugleich „heiligen" Mineralquellen berühmt ist. Seit Tausenden von Jahren fließt das heiße, schwefelhaltige Wasser aus dem Erdinneren und bildet beim Erkalten wunderbare weiß-gelbe Ablagerungen. Weiter geht es nach Ishkashim. Hier wird das Tal breiter und der Panj ruhiger. Wir treffen auf den Wakhan-Korridor, durch den einst die legendäre Seidenstraße verlief. Imposante Bergfestungen und zahlreiche andere kulturelle Zeugnisse aus der Vergangenheit säumen unseren Weg. Zum Greifen nah erscheint die atemberaubende Kulisse der schneegekrönten Gipfel und gigantischen Wände des Hindukusch auf der afghanischen Seite. Im Licht der letzten Sonnenstrahlen leuchten die beiden Gipfel: Peak Karl Marx (6.723 m) und Peak Engels (6.507 m). Gegen Abend erreichen wir Yamg (2.800 m) und übernachten hier in einem Chid, dem traditionellen Pamiri-Haus.(F/M/A)
8. TagVormittags besichtigen wir das kleine, liebevoll eingerichtete Museum, die steinerne Sonnenuhr und das älteste Pamiri-Haus im Dorf Yamg. Anschließend fahren wir ein paar Kilometer zurück, um in Yamchun die beeindruckende Bergfestung aus vorchristlicher Zeit zu besuchen. Von oben genießen wir den atemberaubenden Panoramablick auf das Wakhan-Tal mit seinen fruchtbaren Gärten, Feldern und Oasen-Dörfern. In unmittelbarer Nähe befinden sich die heißen Quellen von Bibi Fatima, deren Wasser Heilwirkung nachgesagt wird. Auf unserem weiteren Weg bestaunen wir in Vrang einen alten buddhistischen Stupa und unzählige Höhlen in den steilen Felswänden, die einst von buddhistischen Mönchen bewohnt wurden. Ehe wir in Langar (3.000 m) unser nächstes Quartier erreichen, erklimmen wir noch in Zong die imposante Ruine der Seiden-Festung Abreshim Qala. Von oben sehen wir, wie der Panj, Tadschikistans längster Strom, aus zwei Flüssen entsteht, dem azurblauen Pamir und dem trüben Wakhan.(F/M/A)
9. TagIn Langar besuchen wir ein kunstvoll verziertes Gemeindehaus und einen alten Schrein, der reich mit Geweihen von Steinböcken und Marco-Polo-Schafen ausgestaltet ist. Die flachen Granitplatten oberhalb des Dorfes präsentieren mit beinahe 6000 Petroglyphen profane und sakrale Szenen; die ältesten stammen aus der Bronzezeit, die jüngsten aus unseren Tagen. Nach einem kurzen Abstecher zur Burgruine in Ratm folgen wir stetig dem Fluss Pamir. Auf dem Weg zum Zorkul-See verändert sich die Landschaft. Vor uns erstreckt sich die sanft ansteigende, raue, überwältigende Hochebene des Ostpamirs. Sie liegt auf durchschnittlich 4.000 m Höhe, von den Einheimischen wird sie Bam-i Dunya, Dach der Welt, genannt.
Wir verlassen die Hauptstraße und fahren nach Jarty Gumbez (4.130 m). Am fischreichen Istyk gelegen, ist Jarty Gumbez ein Ort von besonderer Bedeutung. Bekannt ist er seit alters her dank seiner heißen Quellen, eines geheimnisvollen Sonnenkalenders und wegen der Gräber skythischer und kirgisischer Nomaden. Oft trifft man auf Herden von Marco-Polo-Schafen – Riesenwildschafe mit bis zu 160 cm langen, spiralförmigen Hörnern.
(F/M/A)
10. TagÜber den Ak-Bura-Pass (4.200 m) geht es weiter in Richtung Norden. Die karge, vegetationslose Mondlandschaft von Shor Bulak mit ihren farbenfrohen Felsformationen ist sehr beeindruckend. Hier sehen wir uns eine Grotte mit Felsmalereien aus der Bronzezeit an. In Aksu-Tal besichtigen wir einen markanten Meteoritenkrater. Bei guter Sicht zeigen sich die auf dem chinesischen Territorium liegenden Giganten Muztagh Ata (7.546 m) und Kongur Shan (7.719 m). Am späten Nachmittag treffen wir auf den Pamir Highway, die wichtigste Verbindungsader zwischen West und Ost, und erreichen die einzige größere Ortschaft im östlichen Pamir, das administrative Zentrum Murghab (3.630 m). Bereits im 19. Jh. befand sich hier eine wichtige Militärstation des zaristischen und später des sowjetischen Russland. Die Russen haben das Gebiet schon längst verlassen, heute leben mehrheitlich Kirgisen hier. Sehenswert sind der kleine Basar, die Moscheen und der Friedhof. (F/M/A)
11. TagDer Ostpamir ist der Lebensraum der kirgisischen Nomaden. Im Sommer ziehen sie mit ihren gemütlichen Jurten und großen Yak-, Ziegen- und Schafherden von Weide zu Weide. Die zottigen und robusten Yaks sind dem rauen Klima auf dem „Dach der Welt" bestens angepasst. Die Tiere sind unersetzliche Lastenträger; sie fressen weniger als andere Rinderarten und ihre Milch ist trotzdem fettreicher. Zudem sind sie noch wild genug, um sich gegen die hungrigen Wölfe erfolgreich zu wehren.
Bei einem Ausflug ins karge, doch stimmungsvolle Pshart-Tal, das von namenlosen 5000ern umsäumt ist, begegnen uns wahrscheinlich Hirten auf der Sommerweide. Nach dem Mittagessen in Murghab brechen wir auf; es geht über den Neizatash-Pass (4.137 m) ins Alichur-Tal. Wie kostbare Juwelen schmücken sattgrüne und rotblonde Wiesen an den Ufern des ruhig mäandrierenden Wasserlaufs die kahle Berglandschaft.
Die Schönheit der Landschaft wird durch den azurblauen, im hügeligen Permafrostboden eingebetteten See Ak Balik und die silberfarbenen Salzseen Sasyk und Tuzkul noch betont. Gegen Abend erreichen wir Bulunkul (3.740 m) – eine kleine, etwas surreal anmutende Siedlung am gleichnamigen See. Mit bis zu –63°C im Winter ist Bulunkul der Kältepol Tadschikistans.
(F/M/A)
12. TagGleich nach dem Frühstück fahren wir zum Startpunkt unseres Trekkings am westlichen Ende des 19 km langen Yashilkul-Sees. Diese smaragdgrüne „Perle" des Ostpamirs ist dank eines mächtigen Erdbebens entstanden. Die Wassertemperatur steigt nie über 14°C. Hier treffen wir auf unsere Begleitmannschaft mit den Tragtieren. Diese werden während des siebentägigen Trekkings unser Hauptgepäck sowie das gesamte Lagergepäck transportieren. Während der ersten Etappe geht es sanft ansteigend über den 4.000 m hohen Bughramol-Pass hinüber ins Langar-Dara-Tal. Unser erstes Zeltlager schlagen wir direkt am Bach auf einer grünen Wiese in 3.800 m Höhe auf.(F/M/A)
13.-17. TagUnsere Trekkingroute führt uns in einer landschaftlich spektakulären Runde über mehrere hohe Pässe, stets an kristallklaren Bächen und Seen entlang. Die Landschaft wird von erhabenen Bergriesen mit gezackten, teilweise vergletscherten Gipfeln dominiert, denen manchmal nur wenige Höhenmeter bis zur 6000er-Marke fehlen. Wir wandern in von Gletschern gebildeten Tälern auf einer Höhe von 3.500 bis 4.600 m. Die einzelnen Etappen sind technisch nicht schwierig; sie dauern 3 bis 7 Stunden und es sind Höhendiffernzen von max. 1.000 m zu überwinden. Wir nehmen uns genügend Zeit, um die fantastische Hochgebirgsszenerie auf uns wirken zu lassen. Unsere Lagerplätze befinden sich meist auf hochalpinen Wiesen, am Ufer eines Baches oder an einem der malerischen Bergseen, die in verschiedensten Grün- und Blautönen schimmern. Auf den Jailoo, den Sommerweiden, sehen wir sicherlich wuschelige Yaks und vielleicht laden uns Hirten zu Shirchoj ein, ihrem landestypischen Getränk aus schwarzem Tee mit Milch, Butter und einer Prise Salz.(F/M/A)
18. TagHeute ist der letzte Trekkingtag. Wir steigen ab zum Dorf Bachor (3.400 m) am Oberlauf des Flusses Ghund. Im Dorf verbringen wir einen gemütlichen Nachmittag und genießen nochmals die Gastfreundschaft der Pamiris. Unsere Begleiter (Begleitmannschaft) freuen sich, wieder zu ihren Familien zurückzukehren.(F/M/A)
19 . TagWir fahren in einer landschaftlich reizvollen Gegend durch das tief eingeschnittene Tal des tosenden Ghunds. Die alpine Kulisse rechts und links der Straße ändert sich merklich und die Luft wird immer milder und wärmer. Zahlreiche malerische Dörfer mit typischen Häusern, ertragreichen Gärten und Feldern säumen den Pamir Highway.
Die Pamiris bilden heute die weltweit größte zusammenhängende Gemeinschaft der Ismailiten. Zugleich sind sie in ihren Traditionen kulturell nach wie vor sehr mit dem Zoroastrismus verbunden. Ehe wir in Khorog ankommen, besichtigen wir noch die steinernen Ruinen eines Tempels der Feueranbeter in Bogev. Vom felsigen Vorsprung oberhalb des Dorfes können wir den Panoramablick auf das ganze liebliche Tal genießen.
In Khorog besuchen wir den hoch über der Stadt liegenden Botanischen Garten. Dieser wurde bereits 1940 angelegt und ist ein kleiner Paradiesgarten mit über 2.000 verschiedenen Pflanzenarten. Von hier hat man den besten Ausblick auf Khorog.
(F/M/A)
20. TagVon Khorog führt unser Weg entlang des Panj nach Kalai-Khumb. Unterwegs passieren wir am Fluss weiße Sanddünen. In der zwischen den hohen Bergen tief eingeschnittenen, felsigen Schlucht wirken diese Dünen fast irreal. Auf der afghanischen Seite sehen wir sogenannte Owrings, in den steilen Felswänden raffiniert angelegte Pfade. Diese sind noch heute die einzigen Verbindungswege zwischen den Ortschaften. Vielleicht erspähen wir Einheimische, die trotz ihres Gepäcks leichtfüßig und mit beachtlicher Geschwindigkeit auf diesen atemberaubenden Konstruktionen unterwegs sind. Am Abend erreichen wir das uns schon vertraute Gästehaus in Kalai-Khumb.(F/M/A)
21. TagVon Kalai-Khumb fahren wir über die Südroute zurück nach Duschanbe. Zunächst geht es durch eine enge Schlucht den Panj entlang und später über eine eindrucksvolle Passstraße, gesäumt von bizarr verwitterten, rotbraunen Konglomerat-Felsen. Auf unserem weiteren Weg passieren wir den tiefblauen Nurek-See. Dieser größte Speichersee Tadschikistans wird durch den höchsten Staudamm der Welt gebildet. Nach der Ankunft in Duschanbe beziehen wir unsere Zimmer im Hotel. In einem typischen Teehaus im Stadtzentrum essen wir zu Abend.(F/M/A)
22. TagGedacht ist dieser Tag als Reservetag für unerwartete Ereignisse während der langen Tour im Pamir. Es gibt mehrere Alternativen dazu, wie wir den Tag gestalten können. Interessant sind unweit der Hauptstadt liegende Ziele, z. B. eine Tageswanderung in einer malerischen Gebirgsschlucht oder die Besichtigung der historischen Festung Hissar, die dem Emir von Buchara bzw. seinen Vertretern als Residenz diente. Eine weitere Alternative ist ein Besuch des sehenswerten Nationalmuseums oder des Ethnographischen Museums in Duschanbe. Anschließend können wir eventuell Souvenirs einkaufen oder uns im Schatten alter Bäume im Botanischen Garten ausruhen.(F/M/A)
23. TagAm frühen Morgen werden wir zum Flughafen gebracht. Über Istanbul fliegen wir zurück nach Deutschland.(-/-/-)

 

Leistungen:

  • Reiseleitung ab/bis Deutschland
  • Flug ab/bis Frankfurt – Istanbul – Duschanbe und zurück
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Übernachtung in Hotels, Homestays und Zelten
  • Vollpension
  • Begleitmannschaft
  • Gepäcktransport
  • Camping- und Kochausrüstung
  • Transfers/Fahrten lt. Programm
  • Stornokosten-Versicherung, Reisehaftpflicht-Versicherung, Reisekranken-Versicherung mit medizinischer Notfall-Hilfe, Rundum-Sorglos-Service

 

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Visakosten (ca. € 50,-), Getränke, Trinkgelder (ca. € 5,- Pro/Tag), individuelle Ausflüge und Besichtigungen

 

Wunschleistungen:

  • Hauser ZUSATZ-Reiseschutz-Paket 55€: Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reiseabbruch-Versicherung
  • Einzelzimmerzuschlag:  250€

 

Tourdaten:

  • Teilnehmer: 10-12
  • Preis ab: 3990€
  • Reisedauer: 23 Tage
  • Tourcode: TJK01
  • Reiseschwierigkeit: 3 von 5 (Mittelschwer)

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Gerne beraten wir Sie auch persönlich unter Tel. 089 – 83 41 007. Wir haben über 70 Veranstalter im Programm. Es können nicht alle Reisen auf unserer Website dargestellt werden – bitte fragen Sie uns nach weiteren Touren!

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