Myanmar I

Wandern im Land der lächelnden Buddhas

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Myanmar 21.366667, 95.466667 Bagan, Myanmar (Burma) (Routenplaner)

Buddhismus im Alltag – in kaum einem anderen Land ist das Leben so vom Glauben geprägt wie in Myanmar. Ob an der Shwedagon-Pagode in Yangon, am Goldenen Felsen in Kyaiktiyo, in der Pindaya-Höhle oder in Bagan, überall ist die Hingabe der Menschen zu spüren. Schritt für Schritt erwandern Sie die Schönheit und Vielfalt des Landes. In den Dörfern erfahren Sie viel über die Sitten und Gebräuche der Bergvölker, übernachten im Dorf und im Kloster. Sie fahren mit dem Boot auf dem idyllischen Inle-See mit seinen schwimmenden Gärten und den weithin bekannten Beinruderern. In Mandalay und Bagan besuchen Sie Tempel und Pagoden. In Bagan liegen Tausende von Pagoden über eine große Fläche verstreut; vor allem während der Morgen- und Abendstunden werden Sie das besondere Licht und die Atmosphäre dieses Ortes begeistern.

 

Höhepunkte:

  • 19-tägige Rundreise mit Wanderungen
  • Ausflug zum „Goldenen Felsen“ in Kyaiktiyo mit Übernachtung
  • Besuch der Pilgerstätte Pindaya – Höhle mit 1.000 Buddhas
  • Dreitägiges Trekking im Shan-Gebiet von Kalaw zum Inle-See
  • Das ländliche Myanmar erleben bei Wanderungen in Khengtung
  • Ganztägige Bootstour auf dem Inle-See
  • Tempel, Stupas und Pagoden in Mandalay und Bagan

 

Reiseplan:

TageBeschreibungMahlzeiten
1.TagFlug ab Frankfurt über Kuala Lumpur nach Yangon.(-/-/-)
2. Tag

Morgens Ankunft in Yangon und Transfer zu unserem Hotel. Am Nachmittag beginnen wir unsere Besichtigungen in Yangon. Zahlreiche buddhistische Tempel, Moscheen, Straßenmärkte und Imbissstände, aber auch Gebäudefassaden aus der Kolonialzeit, großzügige Parkanlagen und erste Hochhäuser prägen das Bild der Stadt. Wir besuchen die Sule-Pagode, die ein Haar Buddhas bergen soll. Anschließend spazieren wir entlang des Yangon Flusses zum geschäftigen Hafenviertel und besichtigen später noch die Botathaung Pagode.
(-/M/A)
3. TagNach dem Frühstück brechen wir auf Richtung Osten und fahren über Bago nach Kyaiktiyo. Auf der Ladefläche eines Lasters - es gibt Holzbänkchen zum Sitzen - werden wir in einer guten halben Stunde zum Kinmon Camp gebracht. Zusammen mit vielen Pilgern starten wir hier zum etwa 1-stündigen Aufstieg zum „Goldenen Felsen", einem riesigen, fast runden, vergoldeten Findlingsblock, der von einem kleinen Stupa gekrönt wird. Blattgoldplättchen am Felsen anzubringen, ist Männern vorbehalten. Laut einer Legende bewirkt ein Haar Buddhas, dass der Felsen nicht in den Abgrund rollt, über dem er wie schwebend verharrt. Gegen Abend, wenn die untergehende Sonne den Felsen und die Tempel in ein mildes gold-gelbes Licht taucht, ist die Atmosphäre dort, inmitten all der Pilger besonders schön.(F/M/A)
4. TagFrühaufsteher können zum Sonnenaufgang den Goldenen Felsen nochmals besuchen und die einzigartige Atmosphäre genießen. Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Laster vom Kinmon Camp wieder hinab zum sogenannten Basecamp, wo der Bus wartet, um uns nach Bago zu bringen. Die alte Hauptstadt des Mon-Königreichs ist für ihre riesige Shwemawdaw-Pagode (Großer Goldener Gott-Pagode) berühmt. Errichtet wurde das Heiligtum vor über 1000 Jahren, um Reliquien (ursprünglich zwei Haare des Buddha) zu beherbergen. Mit ihrer goldenen Spitze erreicht die Pagode stolze 114 m Höhe, überragt also die berühmte Shwedagon-Pagode in Yangon um einige Meter. Wir besichtigen die Halle mit dem Shwethalyaung-Buddha, einem der größten liegenden Buddhas in Myanmar. Falls es die Zeit erlaubt, machen wir auf der weiteren Fahrt nach Yangon noch einen kurzen Stop bei der Kyaik Pun Pagode mit 4 großen Buddha-Figuren. Am frühen Abend sind wir wieder in Yangon.(F/M/A)
5. TagFrühmorgens fliegen wir nach Heho und fahren von dort in etwa 2 Stunden nach Pindaya. Der kleine, an einem See liegende Ort ist Ausgangspunkt für einen Besuch der Pindaya-Höhlen, die sich in den Kalksteinfelsen oberhalb des Ufers befinden. Seit dem 12. Jahrhundert werden sie von Pilgern besucht und reich mit Opfergaben bestückt. Inzwischen gibt es hier zwischen Stalaktiten und Stalagmiten über 8000 meist vergoldete Buddha-Statuen aus Alabaster, Marmor, Teakholz, Ziegelstein oder Gips, die den Boden, Wände und Nischen zieren. Manche verborgene, kleine Höhle wird von den Pilgern als Meditationsraum benutzt. Am Nachmittag fahren wir in rund 2 Stunden weiter nach Kalaw (ca. 1.320 m), einem ehemaligen Bergkurort am Rande des Shan- Plateaus. Knorrige Kiefern und Bambushaine umgeben den ruhigen Ort mit angenehmem Klima.(F/M/A)
6. TagKalaw, ehemaliger britischer Luftkurort, ist Ausgangspunkt unseres dreitägigen Trekkings im Shan State. Die Route führt durch hügelige, vor allem von Plantagen geprägte Landschaft. Wir wandern in stetigem Auf und Ab und besuchen verschiedene Dörfer. Mit Hilfe unseres örtlichen Führers können wir Kontakte zu den Dorfbewohnern knüpfen und einen Einblick in ihre traditionelle Lebensweise erhalten. Unterwegs sehen wir Bauern bei ihrer Arbeit - angebaut werden Tee, Kaffee, Senf, Ingwer, Sesam, aber auch Reis, Kraut und Blumenkohl. Am späten Nachmittag erreichen wir das Dorf, in dem wir übernachten.(F/M/A)
7. TagWir frühstücken im Dorf und setzen dann unsere Wanderung fort. In dieser Region werden Chili, Kartoffeln, Kohl und Reis angebaut. Unser Weg führt auch heute wieder in stetigem Auf-und Ab durch verschiedene Dörfer. Immer wieder machen wir Pause, kommen in Kontakt mit den Dorfbewohnern und können unter anderem den Korbflechtern zusehen. Heute übernachten wir in einem Kloster.(F/M/A)
8. TagDie dritte und letzte Trekkingetappe ist etwas kürzer als die gestrige und führt uns zum westlichen Ende des Inle-See nach Indaing. Von hier fahren wir mit dem Boot nach Nyaung Shwe, wo wir auch übernachten.(F/M/A)
9. TagInle-See: Bei unserer geplanten, ganztägigen Exkursion sind wir im Boot unterwegs. Den etwa 900 m hoch gelegenen, 22 km langen und 11 km breiten Inle-See überragen bis zu 1.500 m hohe Berge. An seinen Ufern liegen zahlreiche Dörfer, etwa 100 Klöster und Hunderte von Stupas. Ein breiter Gürtel aus Wasserhyazinthen und Schilf umgibt den See. Die Bevölkerung zählt größtenteils zu den buddhistischen Intha (= „Leute vom See"). Die Intha leben in Pfahlbauten in der Nähe ihrer schwimmenden Gärten, in denen Gemüse, Früchte und Blumen gedeihen. Verkehrt wird mit Booten, als Transportwege dienen zahlreiche Kanäle, die sorgfältig freigehalten werden müssen. Bekannt sind die Intha für ihre ungewöhnliche Rudertechnik, nicht umsonst werden sie Beinruderer genannt. Die Männer stehen auf einem Bein am Heck des Bootes und schlingen das andere Bein um das Paddel. Dadurch bleiben die Hände für die Benutzung der Netze oder Reusen frei. Die Intha sind nicht nur gute Fischer, sondern auch begabte Handwerker: Die Frauen fertigen Seidenkleider und weben Schultertaschen, die Männer stellen Silber-, Messing- und Tonwaren her. Wir verbringen den ganzen Tag auf dem See. Wir besuchen verschiedene Handwerker-Dörfer, besichtigen die Phaung Daw U-Pagode mit der königlichen Barke in Vogelform (Phaung Daw ist der Name des königlichen Vogels) und den fünf heiligen Buddha-Darstellungen, die viele hundert Jahre alt sein sollen sowie Nga Phe Chaung, das größte und älteste Kloster am Inle-See.(F/M/A)
10. TagDer heutige Tag steht uns für Erkundungen am Inle-See zur freien Verfügung. Unser örtlicher Guide und unsere Reiseleitung versorgen uns mit Tipps.(F/-/-)
11. TagMorgens werden wir zum Flughafen gebracht für den Flug nach Khengtung, der ehemaligen Shan-Hauptstadt im östlichen Teil des Shan State. Im Zentrum der Kleinstadt besuchen wir den Wat Pha Jao Jung, der ein Buddha-Abbild im Mandalay-Stil birgt. Anschließend sehen wir ein Kloster, in dem die Mönche die "Khun" lernen, eine Sprache, die der Umgangssprache in Nordthailand sehr ähnlich ist. Wir übernachten in Khengtung.(F/M/A)
12. TagNach dem Frühstück fahren wir westwärts in Richtung Tachilek und hinauf auf den Hokyin Berg. Die Straße zum Gipfel ist sehr steil und schmal und wir können nur hinauf fahren, wenn es der Zustand der Straße erlaubt.Ansonsten können wir in ca. 2 Stunden hinauf wandern. Vom Gipfel aus sehen wir 4 verschiedene Akha Döfer. In manchen Dörfern gehörten die Bewohner 3 verschiedenen Religionen an: manche sind Buddhisten, manche immer noch Animisten und andere sind Katholiken. Anschließend wandern wir zu den verschiedenen Dörfern. Danach werden wir vom Bus erwartet und fahren zurück nach Khengtung. Unterwegs besuchen wir einen Handwerksbetrieb, wo Lackwaren hergestellt werden und machen einen Abstecher hinauf auf den Lone Tree Hügel um noch einmal die Aussicht auf Khengtung und Umgebung zu genießen. Wir übernachten in Khengtung.
Beachten Sie bitte: Die Besuche der oben genannten Dörfer können sich jederzeit verschieben, da örtliche Gegebenheiten (wie Feste, Sterbefälle, Ernte usw.) und die Erfahrungen vorangegangener Touren berücksichtigt werden. Es kann aber auch sein, dass die Wege nach starken Regenfällen nicht begehbar sind. Sie werden zahlreiche Dörfer besuchen und mehrere Ethnien kennen lernen. Bei Programmumstellungen bitten wir um Ihr Verständnis.
(F/M/A)
13. TagNach dem Frühstück brechen wir zu einer Wanderung in die Pin Tauk-Region auf. Einem riesigen grünen "Fleckenteppich" gleichen die unzähligen, im Licht glitzernden Reisfelder. Unser Begleiter wird uns zu den Dörfern der Akha und Lahu führen. Einige Angehörige dieser im 19. Jh. aus Südwestchina eingewanderten Gruppen haben den christlichen Glauben angenommen, andere haben ihre traditionellen, auf Ahnenkult fußenden Glaubensvorstellungen behalten. Eine Schrift kennen die Akha nicht, ihre Sprache wird der tibeto-birmanischen Gruppe zugeordnet.
Einige An-Dörfer liegen auf steilen Hügeln, doch wird der Aufstieg meist nicht mehr als eine halbe Stunde dauern. Wir besuchen mehrere Dörfer und auch einzelne Häuser und werden unterwegs Mittagspause machen (Lunchpaket). Am späten Nachmittag kehren wir wieder nach Khengtung zurück. Abendessen im Restaurant.
(F/M/A)
14. TagUnser heutiges Ziel führt uns in Richtung Chinesischer Grenze. Nach ca. 2 Stunden Fahrt beginnt unsere Wanderung zu einem Dorf, in dem die Bewohner noch in traditionellen Langhäusern leben und handgefertigte Trachten tragen. In einem anderen Dorf besuchen wir ein Kloster das im traditionellen Khun Stil gebaut ist und aus dem 13. Jahrhundert sein soll. Es birgt schöne, rot und golden bemalte Holzschnitzereien. Ein selten von Touristen besuchter Platz. Nachmittags besuchen wir ein weiteres Dorf, bevor wir wieder auf unseren Bus treffen und nach Khengtung zurück fahren.(F/M/A)
15. TagKhengtung liegt an einem See, von grünen Tälern umgeben. Frühmorgens bummeln wir über den Markt, auf dem Kunsthandwerk der Einheimischen, lokale Erzeugnisse und auch Waren aus Thailand und China angeboten werden. Viele ethnische Gruppen sind auf dem Markt anzutreffen, darunter Ekaw-Frauen, die sich besonders schmücken mit ihrer Haarpracht aus Silberplatten, Schellen und roten Wollzöpfen. Im Lauf des Tages fliegen wir nach Mandalay, der alten Königsstadt in Zentral-Myanmar. Mandalay gilt als das buddhistische Zentrum des Landes und zeichnet sich durch seine vielen Stupas, Tempel und Pagoden aus. Ihren Namen verdankt die Stadt dem nordöstlich des Königspalastes gelegenen, 240 m hohen Mandalay Hill.(F/M/A)
16. TagMit einem Boot fahren wir am Morgen in etwa 1 Stunde zum alten Pagoden-Ort Mingun. Hier spazieren wir zur riesigen, 90 Tonnen schweren Mingun-Glocke, sehen die nahe gelegene unvollendete Mingun-Pagode - einst als größte Pagode der Welt geplant - und besuchen die Hsinbyme-Pagode, die in ihrem Aufbau den mythologischen Berg Meru darstellt.
Einige von Mandalays vielen Sehenswürdigkeiten werden wir am Nachmittag kennen lernen. Die Mahamuni-Pagode (Baujahr 1784), eines der bedeutendsten buddhistischen Heiligtümer Myanmars, birgt in ihrem Inneren die vermutlich älteste Buddhastatue des Landes, den goldbeladenen Mahamuni-Buddha. Archäologen datieren die Statue auf 146 n. Chr. Gläubige spenden Goldplättchen, die von Männern auf die Figur (mit Ausnahme des Gesichts) gelegt werden. Die Goldauflage soll mittlerweile 15 cm dick sein. Wir sehen das Kloster Shwenandaw Kyaung - einen prachtvollen Teakholzbau, der früher zum Königspalast gehörte, sowie die Kuthodaw-Pagode, auch als „größtes Buch der Welt" bekannt, denn hier sind 729 Marmorplatten zu sehen, auf die der gesamte buddhistische Kanon eingemeißelt ist. Den Sonnenuntergang wollen wir vom Mandalay Hill aus erleben. 1079 Stufen führen hinauf zum Hügel und jedem, der sie erklommen hat, ist ein langes Leben beschieden - sagt die Legende. Von oben können wir die Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung genießen.
(F/M/A)
17. TagMit dem Besuch von Bagaya Kyaung beginnt unser Besichtigungsprogramm in Amarapura, der von König Bo-daw-hpaya 1782 gegründeten „Stadt der Unsterblichen". Wir besuchen das buddhistische Mahagandayon Kloster, wo immer noch etwa 1000 Mönche leben und studieren. Anschließend geht es zur U Bein-Brücke, mit 1,2 km Länge vermutlich die längste Teakholzbrücke der Welt, und zum Bagaya Kloster mit eine besonders schönen Sammlung von Buddha Figuren. Nachmittags fahren wir nach Sagaing, 21 km südlich von Mandalay gelegen. Im 14.Jh. war Sagaing Hauptstadt eines unabhängigen Shan-Königreiches.
Auf den pagodenübersäten Hügeln zwischen Sagaing und Mingun leben heute in 735 Klöstern tausende von Mönchen, Novizen und Nonnen. Anschließend fahren wir zurück nach Mandalay.
(F/M/A)
18. TagLinienboot (Express Boat), mit dem wir auf dem Ayeyarwady (Irrawady) von Mandalay nach Bagan fahren. Die Dauer der Fahrt (rund 10 Stunden) ist vom Wasserstand abhängig. Am späten Nachmittag erreichen wir Bagan.
Während des goldenen Zeitalters der 11 großen Könige (ca. 1044-1287) gab es in Bagan mehr als 13.000 Tempel, Pagoden und Klöster! Auf einer Fläche von ca. 40 qkm kann man heute noch ca. 5.000 Ruinen besichtigen, davon sind über 60 im alten Stil restauriert.
(F/M/A)
19. TagBesichtigungen in Bagan, einer der größten archäologischen Stätten Asiens. Als Inbegriff einer buddhistischen Pagode gilt die Shwezigon-Pagode. Sie beherbergt eine heilige Zahn-Reliquie von Buddha. Wir besichtigen verschiedene Tempel, die letztendliche Auswahl und Reihenfolge wird von unserer Reiseleitung in Absprache mit dem örtlichen Guide festgelegt. Unter anderem besuchen wir den Ananda-Tempel (11.Jh.) mit vier riesigen Buddha-Statuen (ca. je 10 m hoch) sowie zahlreiche Skulpturen in den Nischen des Innenraumes. Am Nachmittag besuchen wir eine Werkstatt, in der Lackarbeiten hergestellt werden. Danach sehen wir den im Mon-Stil erbauten Manuha-Tempel (11.Jh.). Dort sitzen drei riesige Buddhafiguren nebeneinander ostwärts schauend. Eine liegende Buddhafigur stellt den Erleuchteten beim Eintritt ins Nirwana dar. Wir besichtigen den reich und kunstvoll verzierten Nanpaya-Tempel (11.Jh.) und den für seine Wandmalereien berühmten Gupyaukkyi-Tempel in Myinkaba. Anschließend fahren wir mit Pferdekutschen zur Shwesandaw-Pagode (11.Jh.) mit ihrer heiligen Haar-Reliquie. Von hier bietet sich besonders bei untergehender Sonne ein herrlicher Blick auf Bagan.(F/M/A)
20. TagBesichtigungen werden je nach Ankunftszeit in Yangon festgelegt. Vorgesehen ist der Besuch der Chaukhtatkyi-Pagode, bekannt für ihre 70 m lange, liegende Buddhafigur und der Karaweik Hall (Royal Floating Barge). Einen Höhepunkt haben wir uns für den Schluss der Reise aufgehoben: die weltberühmte Shwedagon-Pagode. Treppenaufgänge führen zu einer großen Plattform, auf der der Stupa mit dem kostbaren Schirm (hti) aus Gold und Edelsteinen ruht, umgeben von einer Vielzahl von größeren und kleineren Stupas, Tempeln und Pavillons. Am oberen Teil des glockenförmigen Stupa sollen sich 1.090 Diamanten und 1.038 Rubine und Saphire befinden. Der Abschluss, die "Diamantenknospe", ist mit 4.350 Diamanten und 93 anderen kostbaren Steinen besetzt. 1.065 Glöckchen aus Gold klingeln mit jedem Windhauch. Die Spitze bildet ein 76-karätiger Diamant. Wir übernachten in Yangon.(F/M/A)
21. TagJe nach Abflugzeit haben wir noch Zeit zur freien Verfügung in Yangon. Wir werden zum Flughafen gebracht und fliegen über Kuala Lumpur zurück.(-/-/-)
22. TagAnkunft in Frankfurt.(-/-/-)

 

Leistungen:

 

  • Reiseleitung ab/bis Deutschland
  • Englisch sprechender Führer
  • Flug mit Malaysia Airlines ab/bis Frankfurt über Kuala Lumpur nach Yangon
  • Rail&Fly-Fahrkarte ab/bis deutsche Grenze
  • derzeitige Flughafensteuer, Abflugsteuer und Sicherheitsgebühren
  • Übernachtung in Hotels, einfachen Gästehäusern und Mehrbettzimmern im Kloster
  • meist Vollpension
  • Begleitmannschaft
  • Gepäcktransport
  • Transfers/Fahrten lt. Programm
  • Eintrittsgebühren lt. Programm
  • Trekkingpermits
  • Inlandsflüge

 

Wunschleistungen:

  • Einzelzimmerzuschlag: € 780

 

Nicht enthaltene Leistungen:

  • Visakosten (ca. €25)
  • fehlende Mahlzeiten, Getränke, Trinkgelder auf freiwilliger Basis (ca. € 70,-)
  • Einzelzimmer-Zuschlag
  • individuelle Ausflüge und Besichtigungen sowie Ausgaben persönlicher Art

 

Tourdaten:

  • Teilnehmer: 10-15 Personen
  • Reisedauer: 22 Tage
  • Preis ab: 4790€
  • Tourcode: 71/MMK01

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Gerne beraten wir Sie auch persönlich unter Tel. 089 – 83 41 007. Wir haben über 70 Veranstalter im Programm. Es können nicht alle Reisen auf unserer Website dargestellt werden – bitte fragen Sie uns nach weiteren Touren!

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